Wien wächst in die Zukunft
Drei der markantesten Projekte der Stadtentwicklung sind der Donaukanal, die Seestadt Aspern und St. Marx.
Der Donaukanal entwickelte sich in den letzten Jahren zur pulsierenden Lebensader im Herzen der Stadt. Das vorhandene Potenzial des Donaukanals als Freizeit- und Erholungsraum war bisher nur zum Teil ausgeschöpft. Nun wird der Donaukanal schrittweise zum Freizeit- und Naherholungsgebiet weiterentwickelt. Und schon jetzt sind zahlreiche Locations Anziehungspunkt für die Wiener, aber auch Touristen aus aller Welt: die Herrmannbar bei der Urania, das Badeschiff bei der Schwedenbrücke oder das neu adaptierte Szenelokal Flex.
Das Zielgebiet „U2 Donaustadt/Aspern Seestadt" erstreckt sich vom Nordufer der Donau bis ins ehemalige Flugfeld Aspern und ist mehr als 1.800 ha groß. Kernstück dabei ist „aspern – Die Seestadt Wiens", die an der Achse Wien-Bratislava zum internationalen Anziehungspunkt und zur Drehscheibe für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der grenzüberschreitenden Europaregion Centrope werden soll.
Und der Wiener Mediencluster in St. Marx wächst weiter. Das Media Quarter Marx wird derzeit um ein Gebäude erweitert. Das ZIT – Zentrum für Innovation und Technologie treibt die Sanierung eines früheren Verwaltungs-gebäudes auf dem ehemaligen Schlachthof voran. Erstmals wird hier ein Backsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert thermisch saniert. Ab Mai stehen Medien- und Kreativunternehmen weitere 2.000 Quadratmeter zur Verfügung.
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