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  • Bildung muss nicht unbedingt im Klassenzimmer stattfinden – Die Volksschule Reichsapfelgasse zu Gast in Budva (Montenegro) ©Privat
  • Bildung muss nicht unbedingt im Klassenzimmer stattfinden ©Privat
  • Bildung muss nicht unbedingt im Klassenzimmer stattfinden - Rafting in Palfau ©Privat

Engagement hat Zukunft. Deshalb suchen wir gemeinsam mit der Bildungsministerin Claudia Schmied die innovativsten Schulprojekte Wiens. Denn wie sie es so treffend formuliert: „Wenn wir uns an internationalen Spitzenleistungen orientieren wollen, müssen wir jedes Kind bestmöglich fördern." Und dass Österreichs Lehrern ihrem schlechten Ruf nicht gerecht werden, beweisen die vielen Projektbeschreibungen, die in den letzten Wochen in der WIENER BEZIRKSBLATT-Redaktion eingelangt sind.

Unterricht nicht nur im Schulgebäude

So berichtete uns zum Beispiel die GTVS Reichsapfel­gasse von ihren Partnerschaften mit Schulen in Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und der Ukraine. „Unser Ziel ist es, den Kindern Europa näherzubringen", erklärt Projektkoordinatorin Aleksandra Mladenov.
Das Schulprojekt der Allgemeinen Sonderschule in der Hoefftgasse 7 ist ein erlebnisorientiertes Angebot für Schüler, die aus Gründen einer diagnostizierten Schulangst die Regelschule nicht besuchen können.
In der Volksschule Adolf-Loos-Gasse sammeln Kinder Rezepte aus den Herkunftsländern der einzelnen Schüler, kochen sie nach und erfahren so einiges über die verschiedenen Kulturen. Das TGM hat das Projekt Funset Science ins Leben gerufen, bei dem die Schüler gemeinsam mit Forschern der TU Wien neue Techniken erforschen können. Ihre Arbeiten wurden bereits von den Schülern selbst in China bei einer Konferenz vorgestellt.

Schicken Sie uns ihr Projekt

Mitmachen. Egal, ob Sie Schüler, Elternteil, Lehrer oder Direktor sind: Wenn Sie ein Projekt kennen, das Sie gerne vorstellen würden, schicken Sie eine Beschreibung an das WIENER BEZIRKSBLATT, 1070, Schottenfeldgasse 24 oder per Mail an unsereschule@wbb.cc . Kennwort: Schule 3.0
Die besten Aktivitäten wird sich Bildungsministerin Claudia Schmied persönlich ansehen und mit den Lehrern und Schülern darüber sprechen.